freestyle-physics



Jubel, Jubel, Jubiläum!!
Diese Mal findet freestyle-physics zum 25. Mal statt. Daher haben wir uns entschieden, ein paar "Best-of"-Aufgaben zu stellen. Das sind Aufgaben aus früheren Jahren, die Euch (gemessen an den Anmeldezahlen) besonders viel Spaß gemacht haben, und bei denen wir von der Kreativität und Raffinesse der Lösungen besonders begeistert waren. Die Aufgaben-Titel und die Termine sind schon fest. Die genauen Bedingungen kommen dann auch bald. Schaut einfach öfter mal hier rein.
Der Termin für 2026 steht fest!! freestyle-physics findet dieses Jahr vom 6. — 10. Juli statt.
Anmeldeschluss ist der 21. Juni.
Die ersten Sitzungen zu freestyle 2026 haben stattgefunden, - im Stillen. Daher gibt es hier nur das Bild vom letzten Jahr.
Die Ideen zu den Aufgaben stehen bereits. Aber wie immer sind es die Details, die am meisten Arbeit machen. Wir hoffen, dass wir die endgültigen Bedingungen im Januar veröffentlichen können.
Wart Ihr 2025 dabei? Hier sind ein paar Fotos vom Festzelt und der Wiese - vom Wettbewerb und dem Rahmenprogram.
Interesse am kreativen Problemlösen mit den besten Berufsaussichten? An der Uni-Duisburg-Essen könnt Ihr Physik und auch Energy-Science studieren
Am besten meldet Ihr Euch unter der Schule an, bei der Eure verantwortliche Lehrerin oder Lehrer ist. Zur Sicherheit könnt Ihr dann noch die Info der anderen Schule in das Feld „Bemerkungen“ schreiben.
Ja, das geht.
Ein Team darf aus bis zu 8 Schülerinnen und Schülern bestehen.
Ja, aber es gelten dieselben Einschränkungen, wie beim Verwenden von Bausätzen oder fertigen Lösungen: Die 3D-Modelle und der Druck müssen also selbst erstellt worden sein. Die Druckdateien dürfen nicht aus dem Internet heruntergeladen oder aus anderen Quellen übernommen werden.
Die Form des Krans kann beliebig sein, wenn die Kiste drunter durch passt. Die Abbildung ist nur dazu da, die relevanten Abmessungen darzustellen. Es dürfen allerdings die angegebenen maximalen Abmessungen nicht überschritten werden.
In der Aufgabenbeschreibung ist von „handelsüblichen“ Mausefallen die Rede. Niemand in unserem Team konnte sich erinnern, schon einmal eine Falle mit 2 Federn gesehen zu haben – es gibt sie offenbar dennoch. Uns geht es aber um gleiche Ausgangsbedingungen für alle TeilnehmerInnen, daher lautet unsere Antwort:
Nein, nicht erlaubt.
Ja. Allgemeine Modellbau-Kleinteile / LEGO etc. sind erlaubt.
Die Mausefalle darf nicht modifiziert werden. Der Grund ist, dass alle Teilnehmer die gleichen Startbedingungen haben sollen und die gleiche gespeicherte Energie aus der Feder. Die Herausforderung ist dann, das meiste aus dieser Energie zu machen. Außerdem kann es gefährlich werden, wenn an der Mausefalle manipuliert wird.
Bei unseren Regeln geht es auch um Sicherheit. Trotzdem wollen wir Eure Kreativität nicht zu sehr bremsen.
Wenn also die Verlängerung nicht zu einem erhöhten Verletzungsrisiko führt (scharfe (Metall-) Kanten oder Spitzen) sondern nur den Hebelarm vergrößert, ist das OK. Beispielsweise könnt Ihr etwas am Arm der Mausefalle festbinden.
Eine Abschussvorrichtung, die am Start bleibt, ist nicht erlaubt. Wie bei einem echten Boot müssen der Antrieb und die Energiequelle (hier also die Mausefalle) mit an Bord sein.
Die Flasche, die als Druckbehälter dient, muss intakt und unversehrt sein.
Gegen das Anbringen einer zusätzlichen Flasche als Fallschirm-Kammer ist nichts einzuwenden, solange der Druckbehälter dadurch nicht geschwächt wird. Verwendet möglichst Klebeband und vermeidet Schmirgeln an der Druckkammer.
Nein. Gartenschlauchkupplungen werden ja nicht für den Selbstbau von Wasserraketen entwickelt und verkauft.
Natürlich darf die Startrampe nicht so hoch sein, dass auch ohne Wasserantrieb die Rakete (mit Fallschirm) lange in der Luft ist. Ab 100m wird es kritisch ...
Im Ernst: Mit aufgesetzter Rakete darf die Rampe nicht höher als 2m sein .
Ja, das ist erlaubt.
Die Spitze soll weich sein, damit die Rakete beim Aufprall niemanden verletzen kann. Eine Spitze aus einem einfachen Blatt Papier würde also nicht reichen. Eine Konstruktion aus Papier muss eine gewisse „Knautschzone“ bilden, damit die Spitze insgesamt als „weich“ bezeichnet werden kann. Stellt Euch immer die Frage: Würdet ihr Eure Rakete aus 20m auf den Kopf bekommen wollen? Wenn die Antwort „ja!“ ist, dann ist die Spitze gut gebaut.
Bei der Aufgabe geht es um einen Raketenantrieb. Dieses Prinzip (Rückstoß) funktioniert ja auch im All, wo ein Propellerantrieb wirkungslos ist.
Daher: Nein, ein druckluftbetriebener Propellerantrieb ist nicht erlaubt.
Ja. Bei dem Auslösen aus der Entfernung geht es hauptsächlich um Sicherheit.